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Frühjahrsputz in der Kreisstadt spätestens bis Ostern fertig

Bauhof der Stadt Sangerhausen termingerecht startklar 

"In meiner Amtszeit als Oberbürgermeister haben sehr viele Sangerhäuserinnen und Sangerhäuser gezeigt, dass ihnen die Sauberkeit unserer Stadt und ihrer Ortsteile am Herzen liegt. Dass der Frühjahrsputz in seine nächste Runde geht, spricht eine deutliche und vor allem positive Sprache. 


Auch in diesem Jahr sind die Sangerhäuser Schulen, Kindertagesstätten, Vereine, Unternehmen, Behörden, Organisationen und nicht zuletzt ganz viele Familien und Einzelpersonen aufgerufen, die Ärmel bis zum Osterfest hoch zu krempeln und mit anzupacken. Das ist nicht selbstverständlich und daher sage ich bereits jetzt von Herzen – Dankeschön!", so Oberbürgermeister (OB) Ralf Poschmann. 

Im Moment sieht es so aus, dass der städtische Bauhof, wie hier auf dem Kreisel Erfurterstraße, den Splitt, der zur Absicherung des Winterdienstes gestreut wurden, in der Kernstadt und in den Ortsteilen wieder aufgenommen hat. Insgesamt wurden im Winter 2016/2017 280 Tonnen Splitt eingesetzt, rund 180 Tonnen wieder aufgenommen. Noch nicht gekehrt sind Parkplätze und Parkbuchten, folgen aber in Kürze.

IMG 3309Der nächste Schritt für die Mitarbeiter des Grünbereichs wird die Anpflanzung von rund 2.500 Stiefmütterchen in der Stadt und kapp 1.000 Frühlingsblüher in den Ortsteilen sein. Die Pflanzen wurden in den Gewächshäusern des Europa-Rosarium gezüchtet. Mit der Bepflanzung der Freiflächen wird in der 14., spätestens aber in der 15. Kalenderwoche begonnen. Entscheidend ist hier die Wetterlage. Im nächsten Stepp kümmern sich die Bauhofmitarbeiter um die fünf Brunnen und einen Wasserlauf in der Stadt (Schützenplatz, die Arche auf dem Marktplatz, auf dem Kornmarkt, in der Alten Magdeburger Straße und in Großleinungen. Dazu kommt der Wasserlauf in Hospitalstraße). Die Brunnen müssen bis zum 1. Mai repariert und malermäßig instand gesetzt werden. Insgesamt werden dafür rund 400 Arbeitsstunden auch in 2017 anfallen. Im Vergleich zu den anderen Brunnen , hat die größte Position  dabei der Brunnen auf dem Schützenplatz  in Anspruch genommen. Hier haben die Mitarbeiter 162 Stunden im letzten Jahr gearbeitet. Die meiste Zeit davon haben nicht turnusmäßige Arbeiten verbraucht, sondern ständig wiederkehrende Reparatur- und Reinigungsarbeiten durch reingeworfenen Müll und Schmutz. Allein die normalen Betriebskost für Strom, von 16.707 Kilowattstunden, und 327 Kubikmeter Wasser für diesen großen Brunnen verschlingen ein Etat von 5,2 Tausend Euro. "Mir ist wichtig, dass diese Anlagen in unserer Stadt funktionieren, sie gehören einfach zu unserem Stadtbild und begeistern nicht nur die Sangerhäuser beim Verweilen, sondern auch die Touristen, die Sangerhausen besuchen. Und wenn nur die Hälfte von den Gästen wiederkommen, die zum Sachsen-Anhalt-Tag im letzten Jahr gesagt haben, dass sie auf jeden Fall wiederkommen, ihr Versprechen wahr machen, lohnt sich diese Investition auch trotz knapper Kassen", so der OB.      

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