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Oberbürgermeister Sven Strauß bedankt sich

Einsätze der Ehrenamtlichen verhinderten das große Chaos

 

Der Sturm "Friederike" hat deutlich mehr Schaden hinterlassen, als es auf den ersten Blick aussah. Der Orkan wütete am Donnerstag, 18. Januar 2018 brutal durch Wälder, Straßen und an Gebäuden. Die Schadensliste in der Stadt mit ihren 14 Ortschaften ist lang. Am härtesten hat es die Ortsteile Breitenbach und Wolfsberg getroffen.

Hier riss der Sturm mit der Warnstufe Violett, die höchste Warnstufe, große Schneisen in die Waldgebiete. Aber, und das ist das Wichtigste, es ist in unserer Stadt, kein Mensch ernsthaft verletzt worden. "Ich bedanke mich herzlich und mit Respekt bei den ehrenamtlichen Feuerwehrmännern- und frauen und allen Einsatzkräften", so Oberbürgermeister (OB) Sven Strauß. Die Feuerwehr Sangerhausen ist allein in der Zeit von 14.30 bis 22.00 Uhr, 47 Einsätze gefahren, 13 Wehren der Stadt waren mit unzähligen weiteren Einsätzen unterwegs. "Auch die Mitarbeiter des städtischen Bauhofes waren in einer Dauerbereitschaft bis Freitag, 7.00 Uhr. In zwei Gruppen haben sie für Absperrmaßnahmen und Aufräumarbeiten gesorgt. Dabei hatten vor allem die Bereiche der Kindertagesstätten, Schulen und Horte Priorität. Auch dafür ein großes Dankeschön! Natürlich waren viele weitere ehrenamtliche Helfer im Einsatz, z.B. das Technische Hilfswerk, Firmen, die schnell und unbürokratisch mit schwerem Gerät geholfen haben und auch die Nachbarschaftshilfe hat gut funktioniert". Die Stadt Sangerhausen wird gemeinsam mit der Feuerwehr die Geschehnisse mit dem Ziel auswerten, auf etwaige zukünftige Ereignisse, noch besser vorbereitet zu sein.

(Bild: Bungalow Walkmühle)

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