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AWO Soziale Dienstleistungen "Am Rosengarten" für den Notfall ausgerüstet

Oberbürgermeister zur Übergabe eingeladen

Defibrillatoren retten Leben - und genau so einen Lebensretter konnte jetzt die AWO Soziale Dienstleistungen "Am Rosengarten"  entgegennehmen. Dank der 18 Sponsoren verfügt die Pflegeeinrichtung der Arbeiterwohlfahrt (AWO) seit dem 22. Mai über dieses Gerät. Kati Völkel (2.v.r.), Geschäftsführerin: "Uns steht jetzt, Dank unserer vielen Sponsoren, ein absolut wichtiges medizinisches Hilfsmittel zur Verfügung. Der Nutzen geht weit über unsere Einrichtung hinaus, denn hier, im Wohngebiet Othal, leben viele ältere Menschen, denen im Notfall mit diesem Defibrillator (Defi) schnell geholfen werden kann." Oberbürgermeister Sven Strauß (mittlere Reihe, 5.v.l.) plädierte in der Dankeschön-Veranstaltung dafür, dass alle größeren Einrichtungen, auch Kindereinrichtungen, dieses medizinische Notfallmittel zur Verfügung haben müssten.

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Nicht ganz 2000 Euro kostet dieses kleine Gerät, das Leben retten kann. Seit den 1990er-Jahren werden Defibrillatoren auch zunehmend in öffentlich zugänglichen Gebäuden wie Bahnhöfen, Flughäfen und anderen Orten für eine Anwendung durch medizinische Laien bereitgestellt. Sie werden aber auch auf Intensivstationen, in Operationssälen, in Notaufnahmen, sowie in Fahrzeugen des Rettungsdienstes bereitgehalten. Ein Defi, auch Schocker genannt, kann durch gezielte Stromstöße Herzrhythmusstörungen beenden.

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