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Mission Olympic: Langen/Bederkesa und Sandersdorf-Brehna sind „Deutschlands aktivste Städte 2014“

Langen/Bederkesa und Sandersdorf-Brehna haben den bundesweiten Städtewettbewerb von Coca-Cola Deutschland und Deutschem Olympischen Sportbund (DOSB) gewonnen. Die Städte erhalten 45.000 Euro und 30.000  Siegprämie von Coca-Cola zur Förderung des Breitensports in der Region.

Zum siebten Mal zeichneten die Initiatoren Coca-Cola Deutschland und der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) mit dem bundesweiten Wettbewerb Mission Olympic am Donnerstag, 25. September 2014,  in Berlin „Deutschlands aktivste Städte“ aus. Bei einer feierlichen Abschluss-Gala im Bärensaal des Alten Stadthauses  erhielten Langen/Bederkesa und Sandersdorf-Brehna den Titel „Deutschlands aktivste Stadt 2014“. Dieser wurde in zwei Größenkategorien vergeben. In der Kategorie der mittelgroßen und großen Städte (ab 30.000 Einwohner) zeichnete die Jury Langen/Bederkesa aus Niedersachsen als „Deutschlands aktivste Stadt 2014“ mit einer Siegprämie von 45.000 Euro aus. 

Den zweiten Platz, verbunden mit einer Förderung in Höhe von 15.000 Euro, erreichte die Stadt Sangerhausen. Natürlich waren die Vertreter des Organisationsteams enttäuscht, denn die 45.000 Euro sollten für den Breitensport in der Stadt und ihren 14 Ortsteilen eingesetzt werden.  " Aber, und das zählt fast noch mehr, es war ein Wochenende des WIR – Gefühls wie es Sangerhausen noch nie erlebt hat. Ein Wochenende des Sports, der aktiven Menschen ob jung, ob alt, ob sportlich viel oder weniger trainiert. Und es wird nicht ohne Folgen bleiben - in vielen Köpfen schwirrt bereits die Idee für ein großes Sportfest einmal im Jahr in unserer Stadt", so Oberbürgermeister Ralf Poschmann. 

In der Kategorie der kleinen Städte (bis 30.000 Einwohner) kürten die Initiatoren Sandersdorf-Brehna aus Sachsen-Anhalt zum Sieger. Die Stadt konnte nach Ansicht der Jury in allen drei Wettbewerbsphasen überzeugen und erhält neben dem Titel auch 30.000 Euro Siegprämie zur Unterstützung des Breitensports in der Region. Die zweitplatzierte Stadt Rosbach v. d. Höhe aus Hessen darf sich über eine Fördersumme in Höhe von 10.000 Euro freuen. 

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