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Stadt spart Trinkwasser

Die seit Wochen anhaltende Trockenperiode führt zu einem erhöhten Verbrauch an Trinkwasser. Auch für diese Woche sagen die Meteorologen keine nennenswerte Wetteränderung voraus. Die Situation hat bei der Stadtverwaltung zu noch intensiveren Sparmaßnahmen im Verbrauch mit Trinkwasser geführt. Sowohl im gärtnerischen Bereich des Europa-Rosariums, als auch bei der Bewässerung der Pflanzen im Stadtbereich, gibt es lediglich eine Notbewässerung. Dieses Wasser ist Brauchwasser und wird nicht aus dem Trinkwassernetz entnommen.

Auf dem Gelände des städtischen Bauhofes werden die Wassertanks aus einem Brunnen mit Brauchwasser befüllt. Das Wasser zum Gießen im Rosarium kommt ebenfalls aus einem Brauchwasserbrunnen, bzw. aus dem Dreierteich. Gleiches trifft für das Wasser für die städtischen Springbrunnen zu. Einmal mit Brauchwasser aufgefüllt, läuft das Wasser durch einen eigenen Wasserkreislauf und wird so, immer wieder genutzt. Sportplätze, so z. B. der in Oberröblingen, werden mit Wasser aus der Helme oder eigenen Brauchwasserbrunnen gesprengt. Das Friesenstation hält den Rasen ebenfalls mit Brauchwasser einigermaßen grün. "Selbst das Wasser in den Schwimmbecken des Stadtbades ist kein Trinkwasser. Einzig die Duschen werden und müssen mit Trinkwasser betrieben werden", so Oberbürgermeister Sven Strauß zur derzeitig Situation. "Ich kann den Aufruf des Wasserverbandes nur noch einmal deutlich unterstreichen, mit Trinkwasser sehr sparsam umzugehen. Wir wissen alle nicht, wie lange die Trockenperiode noch anhält. Fakt ist auch, dass ein Kurzregen nicht wirklich weiterhilft, da muss es schon kontinuierlich und langanhaltend regnen. Deshalb mein Appell an Alle: Verschwenden Sie die knappe Ressource Trinkwasser nicht unnötig."  

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